XDJ-700 vs XDJ-1000MK2: Lohnt sich fast der doppelte Preis?
Zuletzt aktualisiert: 15. September 2026
Der Pioneer DJ XDJ-700 und der XDJ-1000MK2 haben mehr gemeinsam, als es zunächst scheint. Beide besitzen einen 7-Zoll-Touchscreen, arbeiten mit rekordbox, bieten Pro DJ Link und ermöglichen den Zugriff auf Hot Cues, Loops, Quantize, Beat Sync und Slip Mode über das Display.
Der wichtigste Unterschied liegt im Bediengefühl.
Der XDJ-700 ist deutlich kleiner und leichter. Sein kompaktes Jogwheel und das kleine Gehäuse bringen viele Funktionen eines professionellen Players auf wenig Platz und zu einem wesentlich niedrigeren Preis.
Der XDJ-1000MK2 fühlt sich deutlich mehr wie ein professioneller CDJ an, vor allem durch sein großes Jogwheel. Dazu kommen zusätzliche Funktionen, eine bessere Waveform-Darstellung, FLAC- und ALAC-Unterstützung sowie ein digitaler Audioausgang.
Bei den Referenzpreisen vom August 2026 auf dem Gebrauchtmarkt ist der Unterschied erheblich:
XDJ-700: ungefähr 600 € pro Gerät
XDJ-1000MK2: ungefähr 1.100 bis 1.200 € pro Gerät
Deshalb empfehlen wir nicht automatisch den XDJ-1000MK2.
Wenn du ein Setup für zu Hause suchst, vor allem grundlegende Mixfunktionen nutzt und möglichst viel aus deinem Budget herausholen möchtest, bleibt der XDJ-700 einer unserer Favoriten.
Wenn dir ein Bediengefühl nahe am professionellen CDJ wichtig ist und das Budget weniger ausschlaggebend ist, würden wir den XDJ-1000MK2 wählen.
Sounds Market Score
Pioneer DJ XDJ-700: 7,5/10
Ein kompakter, zuverlässiger Player mit einem hervorragenden Verhältnis von Ausstattung und Gebrauchtpreis. Seine wichtigsten Einschränkungen sind das kleine Jogwheel und ein stärker vom Touchscreen abhängiger Workflow.
Pioneer DJ XDJ-1000MK2: 8,3/10
Eine sehr interessante Alternative zu klassischen professionellen CDJs. Das große Jogwheel, die bessere Darstellung und zusätzliche Funktionen sorgen für ein Bediengefühl, das deutlich näher am CDJ-2000NXS2 liegt. Sein Gebrauchtpreis ist allerdings fast doppelt so hoch wie der des XDJ-700.
Die Bewertungen im Detail
Die Kategorien werden relativ zu den verglichenen Modellen bewertet. Der Sounds Market Score steht für unsere unabhängige Gesamtbewertung des jeweiligen Produkts.
| Kategorie | XDJ-700 | XDJ-1000MK2 |
|---|---|---|
| Funktionen | 7,5/10 | 8,5/10 |
| Zuverlässigkeit | 9/10 | 9/10 |
| Preis-Leistungs-Verhältnis | 9/10 | 8/10 |
| Heutiger professioneller Einsatz | 6,5/10 | 8/10 |
| Sounds Market Score | 7,5/10 | 8,3/10 |
Der Sounds Market Score ist eine redaktionelle Gesamtwertung auf Grundlage unserer Erfahrung mit dem jeweiligen Modell. Er entspricht nicht zwingend dem arithmetischen Mittel der Kategorien.
Vor- und Nachteile
XDJ-700
Vorteile
- Sehr attraktiver Gebrauchtpreis.
- Kompakt und leicht.
- 7-Zoll-Touchscreen.
- Pro DJ Link.
- Hot Cues, Loops, Quantize, Beat Sync und Slip Mode.
- Unserer Erfahrung nach sehr zuverlässig.
- Ideal für Heimsetups mit wenig Platz.
- Drei oder vier Player ohne riesige Investition möglich.
Nachteile
- Deutlich kleineres Jogwheel.
- Nur drei Hot Cues.
- Keine direkte FLAC- oder ALAC-Wiedergabe vom USB-Medium.
- Kein Digitalausgang.
- Viele Funktionen laufen über den Touchscreen.
- Kein externer Regler für den Jogwheel-Widerstand.
- Weniger vertrautes Bediengefühl für Nutzer großer professioneller CDJs.
XDJ-1000MK2
Vorteile
- Großes Jogwheel mit 206 mm Durchmesser.
- Bediengefühl deutlich näher am professionellen CDJ.
- 7-Zoll-Touchscreen.
- Acht Hot Cues.
- RGB-Waveform.
- FLAC- und ALAC-Wiedergabe bis 24 Bit/48 kHz.
- Koaxialer Digitalausgang.
- Pro DJ Link.
- Nach unserer Werkstatterfahrung sehr zuverlässig.
- Komfortabler bei intensiver Nutzung von Hot Cues, Loops und Performance-Funktionen.
Nachteile
- Fast doppelt so teuer wie ein gebrauchter XDJ-700.
- Weiterhin viele Touchscreen-Funktionen, für die andere CDJs eigene physische Bedienelemente haben.
- Kein externer Regler für den Jogwheel-Widerstand.
- Deutlich größer und schwerer.
Die wichtigsten Unterschiede: XDJ-700 vs XDJ-1000MK2
| Merkmal | XDJ-700 | XDJ-1000MK2 |
|---|---|---|
| Sounds Market Score | 7,5/10 | 8,3/10 |
| Ungefährer Gebrauchtpreis, August 2026 | 600 € | 1.100 bis 1.200 € |
| Display | 7-Zoll-Touchscreen | 7-Zoll-Touchscreen |
| Jogwheel | Kompakt | 206 mm / volle Größe |
| Jog Adjust | Nein | Nein |
| Hot Cues | Drei | Acht |
| Waveform | Ja | Detailliertere RGB-Waveform |
| MP3 / AAC / WAV / AIFF | Ja | Ja |
| FLAC / ALAC über USB | Nein | Ja |
| Pro DJ Link | Ja | Ja |
| Beat Sync | Ja | Ja |
| Quantize | Ja | Ja |
| Slip Mode | Ja | Ja |
| Cinch-Ausgang | Ja | Ja |
| Koaxialer Digitalausgang | Nein | Ja |
| USB-A | Ja | Ja |
| USB-B | Ja | Ja |
| LAN | Ja | Ja |
| Gewicht | 2,0 kg mit Standfuß | 3,7 kg |
| Abmessungen | 238 × 307,8 × 106,3 mm | 305 × 382,5 × 110 mm |
Der XDJ-Ansatz: weniger Tasten, mehr Funktionen auf dem Display
Ein grundlegender Unterschied zu klassischen professionellen CDJs liegt im Bedienkonzept.
Sowohl der XDJ-700 als auch der XDJ-1000MK2 verlagern einen großen Teil der Bedienelemente auf den Touchscreen. Hot Cues, Loops, Quantize und weitere Performance-Werkzeuge lassen sich über die Oberfläche bedienen, ohne für jede Funktion eine eigene Taste zu benötigen.
Das reduziert die Zahl physischer Bedienelemente und besonders beim XDJ-700 auch die Größe. Vieles aus dem rekordbox-Ökosystem und dessen Workflow bleibt in einem einfacheren, günstigeren Player erhalten.
Wer ständig Hot Cues auslöst, Loops während des Mixens verändert oder auf Performance-Funktionen zugreift, kann die Bedienung auf einem 7-Zoll-Display allerdings weniger unmittelbar finden als eigene Tasten.
Bei einem eher klassischen Mixstil fällt dieser Unterschied möglicherweise kaum ins Gewicht.
Der größte Unterschied: das Jogwheel
Für uns ist das wahrscheinlich der wichtigste praktische Unterschied.
Das Jogwheel des XDJ-1000MK2 misst 206 mm und ist damit genauso groß wie das des CDJ-2000NXS2. Das Jogwheel des XDJ-700 ist deutlich kleiner, und das merkt man.
Wenn du es nur für kleine Korrekturen beim manuellen Beatmatching nutzt, erfüllt der XDJ-700 seine Aufgabe problemlos.
Bist du große professionelle Player gewohnt, fühlt sich der XDJ-1000MK2 deutlich vertrauter an. Du hast mehr Fläche unter der Hand, und der gesamte Player kommt dem Gefühl einer CDJ-Booth näher.
Keiner der beiden bietet externes Jog Adjust. Du kannst den Widerstand also nicht wie bei manchen professionellen CDJs über einen physischen Regler verändern.
Die Jogwheel-Größe gehört für uns zu den Hauptgründen, mehr für den XDJ-1000MK2 auszugeben.
Gleich großes Display, unterschiedliche Möglichkeiten
Beide Player nutzen einen 7-Zoll-Farb-Touchscreen. Mit dem XDJ-1000MK2 bekommst du kein physisch größeres Display.
Der Unterschied liegt in den Informationen und verfügbaren Funktionen.
Der XDJ-1000MK2 hat Elemente des CDJ-2000NXS2 übernommen, darunter eine detailliertere RGB-Waveform und zusätzliche Navigations- und Suchfunktionen wie Track Filter und Matching.
Außerdem bietet er bis zu acht Hot Cues, der XDJ-700 nur drei.
Trotz gleicher Displaygröße ist der XDJ-1000MK2 damit für DJs umfangreicher ausgestattet, die intensiv mit rekordbox arbeiten und ihre Tracks detailliert vorbereiten.
Audioformate: ein möglicherweise wichtiger Unterschied
Der XDJ-700 spielt MP3, AAC, WAV und AIFF direkt ab.
Der XDJ-1000MK2 ergänzt FLAC und ALAC mit Unterstützung bis 24 Bit/48 kHz.
Wenn du ausschließlich MP3, WAV oder AIFF nutzt, kann dieser Unterschied praktisch bedeutungslos sein. Enthält deine Bibliothek FLAC oder Apple Lossless, ist der XDJ-1000MK2 dagegen klar die passendere Wahl.
Er besitzt außerdem einen koaxialen Digitalausgang, der beim XDJ-700 fehlt. Damit lässt sich eine digitale Verbindung zu kompatiblen Mixern herstellen, was besonders in professionellen Setups interessant sein kann.
Größe: hier punktet der XDJ-700
Die kompakten Abmessungen sind eine der wichtigsten Stärken des XDJ-700.
Mit Standfuß misst er ungefähr 238 × 307,8 × 106,3 mm und wiegt nur 2 kg. Der untere Standfuß ist abnehmbar, wodurch die Höhe weiter sinkt.
Der XDJ-1000MK2 misst 305 × 382,5 × 110 mm und wiegt ungefähr 3,7 kg.
Ein Setup mit zwei, drei oder sogar vier XDJ-700 braucht entsprechend weniger Platz. In einem Zimmer, kleinen Studio oder einer Heim-Booth, in der jeder Zentimeter zählt, kann er praktischer sein als das größere Modell.
Zuverlässigkeit und Erfahrung der Sounds Market Werkstatt
Hier schneiden beide besonders gut ab.
Nach der Prüfung zahlreicher Geräte beider Modelle haben wir keinen schweren, weit verbreiteten Fehler festgestellt, der uns von einem der beiden abraten ließe. Beide haben sich unserer Erfahrung nach im Laufe der Jahre gut gehalten.
Ihr Aufbau verzichtet außerdem auf einige Teile anderer professioneller Player, die zusätzliche Verschleiß- oder Fehlerstellen darstellen können. Beide haben weder ein optisches CD-Laufwerk noch ein externes Jog-Adjust-System.
Bei Geräten in unserer Werkstatt finden wir gelegentlich Verschleiß an Play/Cue und anderen häufig betätigten Bauteilen. Das halten wir aber nicht für besonders bedenklich.
Auch die Touchscreens bewähren sich über die Jahre. Obwohl sie für die Bedienung zentral sind, beobachten wir keine auffällig hohe Zahl von Touchscreen-Ausfällen.
Natürlich muss jedes gebrauchte Gerät einzeln geprüft werden. Aus unserer Werkstatterfahrung ist die Zuverlässigkeit aber gerade ein Argument dafür, eines dieser Modelle generalüberholt zu kaufen.
Welcher fühlt sich mehr wie ein professioneller CDJ an?
Der XDJ-1000MK2 hat bei der Ergonomie einen klaren Vorteil.
Sein größeres Gehäuse und besonders das 206-mm-Jogwheel erleichtern den Wechsel zu oder von einem professionellen CDJ. Sein Design greift Elemente des CDJ-2000NXS2 auf.
Der XDJ-700 setzt auf Kompaktheit. Das macht ihn nicht schlechter zum Mixen, führt aber zu einem anderen Bediengefühl.
Wenn du zu Hause üben und später regelmäßig in Booths mit großen CDJs auflegen möchtest, bietet der XDJ-1000MK2 einen wichtigen Vorteil.
Der Gebrauchtpreis verändert den Vergleich
Bei ähnlichem Preis würden wir ohne Weiteres den XDJ-1000MK2 empfehlen. Die Preise liegen jedoch deutlich auseinander.
Als Referenz vom Gebrauchtmarkt im August 2026 gelten ungefähr:
XDJ-700: 600 € pro Gerät
XDJ-1000MK2: 1.100 bis 1.200 € pro Gerät
Ein Paar XDJ-700 kann damit ungefähr 1.200 € kosten, zwei XDJ-1000MK2 dagegen 2.200 bis 2.400 €. Der Unterschied kann 1.000 € pro Paar übersteigen.
Hier kommt es darauf an, was du tatsächlich mit den Playern machen möchtest. Für ungefähr den Preis von zwei XDJ-1000MK2 kommst du bereits in die Nähe eines Setups mit vier XDJ-700.
Für manche DJs bringen vier Decks mehr als zwei Player mit einem größeren Jogwheel.
Für wen empfehlen wir den XDJ-700?
Wir würden ihn besonders wählen, wenn:
- Dein Budget begrenzt ist.
- Du zwei, drei oder vier Player möchtest.
- Du wenig Platz hast.
- Du vor allem Tracks auswählst, manuell angleichst, kleine Jog-Korrekturen machst und mit Loops arbeitest.
- Du kein FLAC/ALAC brauchst.
- Du keinen Digitalausgang brauchst.
- Du viele Funktionen gern über den Touchscreen bedienst.
- Du einen besonders günstigen Einstieg in den Standalone-Workflow mit rekordbox suchst.
Zum Referenzpreis von ungefähr 600 € pro Gerät kann man kaum mehr verlangen.
Für wen empfehlen wir den XDJ-1000MK2?
Wir würden ihn wählen, wenn:
- Du mehr Budget hast.
- Du ein Bediengefühl nahe am professionellen CDJ möchtest.
- Die Größe des Jogwheels für dich wichtig ist.
- Du viele Hot Cues nutzt.
- Du mit FLAC oder ALAC arbeitest.
- Du einen Digitalausgang möchtest.
- Du deine Tracks intensiv in rekordbox vorbereitest.
- Du zu Hause übst, aber regelmäßig mit professionellen CDJs auflegst.
Der Preisaufschlag ist deutlich, ebenso die Verbesserung bei Ergonomie und Bediengefühl.
Lohnt sich der Aufpreis für den XDJ-1000MK2?
Das hängt stärker vom DJ als von der Ausstattungsliste ab.
Objektiv ist der XDJ-1000MK2 der umfangreicher ausgestattete Player. Er kostet allerdings fast das Doppelte.
Besteht dein Workflow hauptsächlich aus Laden, Beatmatching, kleinen Jog-Korrekturen und gelegentlichen Loops, würden wir den XDJ-700 nehmen und die Differenz sparen. Er ist zuverlässig, kompakt und bietet vieles, was beim klassischen Mixen tatsächlich gebraucht wird.
Nutzt du mehr Performance-Werkzeuge, legst großen Wert auf das Jogwheel oder möchtest dein Heimsetup ergonomisch näher an eine professionelle Booth bringen, wird der Aufpreis des XDJ-1000MK2 nachvollziehbar.
Wir würden ihn für das bessere Bediengefühl zahlen, nicht allein für den höheren Platz im Sortiment.
Was andere Vergleiche oft auslassen
Das Jogwheel verändert das Bediengefühl stärker als viele technische Daten. Mit dem XDJ-700 lässt sich problemlos mixen. Der XDJ-1000MK2 fühlt sich für Nutzer professioneller Booths jedoch vertrauter an.
Der Touchscreen erweist sich in unserer Erfahrung nicht als große Schwachstelle. Trotz seiner zentralen Rolle sehen wir bei den geprüften Geräten keine auffällig hohe Zahl von Ausfällen.
Einfachheit hilft auch der Zuverlässigkeit. Beide verzichten auf ein optisches CD-Laufwerk und einige mechanische Teile und Bedienelemente komplexerer professioneller Player.
Selbst wenn du dir den XDJ-1000MK2 leisten kannst, kann der XDJ-700 sinnvoller sein, wenn du vor allem Tracks lädst, angleichst und einfache Loops nutzt. Der fast doppelte Preis bringt deinem persönlichen Mixstil dann möglicherweise wenig. Der bessere Player ist nicht automatisch der bessere Kauf für dich.
Häufig gestellte Fragen
Haben XDJ-700 und XDJ-1000MK2 das gleiche Display?
Beide nutzen einen 7-Zoll-Farb-Touchscreen. Der XDJ-1000MK2 bietet allerdings eine weiterentwickelte Darstellung mit detaillierterer RGB-Waveform und zusätzlichen Navigationsfunktionen.
Hat der XDJ-1000MK2 das gleiche Jogwheel wie der CDJ-2000NXS2?
Er hat ein Jogwheel mit 206 mm Durchmesser, also der gleichen Größe wie beim CDJ-2000NXS2. Das trägt zum Bediengefühl bei, das deutlich näher am professionellen CDJ liegt.
Lässt sich der Jogwheel-Widerstand einstellen?
Nein. Keines der beiden Modelle besitzt einen externen Jog-Adjust-Regler.
Spielt der XDJ-700 FLAC ab?
Nicht direkt vom USB-Medium. Der XDJ-700 spielt MP3, AAC, WAV und AIFF ab. Der XDJ-1000MK2 ergänzt FLAC- und ALAC-Unterstützung.
Welcher ist besser für zu Hause?
Für die meisten Heimsetups mit begrenztem Budget bietet der XDJ-700 ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Möchtest du mit einem Bediengefühl üben, das den professionellen CDJs in späteren DJ-Booths näherkommt, würden wir den XDJ-1000MK2 wählen.
Sind die Geräte gebraucht zuverlässig?
Nach unserer Erfahrung mit beiden Modellen bei Sounds Market ja. Wir haben keine schweren, weit verbreiteten Probleme festgestellt, und die Touchscreens haben sich besonders gut gehalten. Der Zustand des einzelnen Geräts ist wichtiger als die Modellbezeichnung allein.
Welchen würden wir selbst kaufen?
Bei knappem Budget den XDJ-700.
Bei ausreichendem Budget und dem Wunsch nach einem Bediengefühl näher am professionellen CDJ den XDJ-1000MK2.
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Fazit: XDJ-700 oder XDJ-1000MK2?
Der XDJ-1000MK2 ist der leistungsfähigere Player in diesem Vergleich. Der XDJ-700 kann trotzdem der bessere Kauf sein.
Zum Referenzpreis vom August 2026 von ungefähr 600 € pro Gerät bietet der XDJ-700 einen 7-Zoll-Touchscreen, Pro DJ Link, rekordbox, Hot Cues, Quantize, Beat Sync und Slip Mode. Seine Zuverlässigkeit bewerten wir aus unserer Werkstatterfahrung als sehr gut.
Der XDJ-1000MK2 legt mit großem Jogwheel, acht Hot Cues, besserer Waveform-Darstellung, FLAC/ALAC, Digitalausgang und einer deutlich CDJ-näheren Ergonomie nach.
Zum Referenzpreis von ungefähr 1.100 bis 1.200 € pro Gerät ist er weiterhin ein hervorragender Player, kostet aber fast das Doppelte.
Unsere Empfehlungen
Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis: XDJ-700
Bestes Bediengefühl: XDJ-1000MK2
Kompaktes Setup oder drei bis vier Decks: XDJ-700
Vorbereitung auf eine Booth mit professionellen CDJs: XDJ-1000MK2
Sounds Market Score: XDJ-700: 7,5/10 | XDJ-1000MK2: 8,3/10
Entscheidend ist, welche Funktionen und körperlich spürbaren Unterschiede du tatsächlich nutzt, statt nur auf die längere Ausstattungsliste zu schauen.